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heidi

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Auf der Suche nach einem Ausgleich zu meinem Kraftausdauertraining und dem Konzernleben habe ich Yoga für mich entdeckt. Nicht nur, dass es mich körperlich unterstützt hat, flexibler zu werden, ich habe gelernt, viel bewusster Bewegungen auszuführen und mit meinem Atem zu arbeiten. Das hat sich generell positiv auf mein Krafttraining und das Laufen ausgewirkt und viel wichtiger: ich bin ganz anders an meinen Job herangegangen. Ich habe mir erlaubt, immer mehr Abstand zu gewinnen und meinen Weg vom Human Doing zum Human Being gestartet.

Auf der Suche nach einem Ausgleich und Balance habe ich nicht nur Yoga gefunden (oder Yoga mich), ich habe meinen Atem wiedergefunden.

Wenn es anstrengend und herausfordernd wird oder was auch immer gerade mich aus der Balance bringt, dann pausiere ich, beobachte meinen Atem, atme bewusst ein und aus und warte…wenn mein Atem wieder ruhiger ist, dann ist es immer einfacher.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Mein Weg begann mit Vinyasa und schnell habe ich auch einen Platz im Yin gefunden. Die fließenden Bewegungen beim Vinyasa und das Innehalten und Entspannen beim Yin sind für mich die perfekte Balance. Die Yoga Praxis ist nicht nur das eine oder das andere. Ich habe gelernt, geduldig mit mir und vor allem neugierig und mutig zu sein. Denn alles kann, nichts muss. 

So ist auch mein Unterricht gestaltet. Sowohl das dynamische, als auch das ruhige und statische finden sich wieder.

Und nur weil ich eine Asana nicht nach Buch ausführen bzw. vorzeigen kann, heißt es nicht, dass ich diese nicht unterrichte, denn irgendjemand in der Klasse weiß vielleicht noch nicht, dass sie/er es kann und dann probieren wir es und wer weiß, was passiert. Alles kann, nichts muss.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Die größte Entdeckung ist, dass ich das Chaos nicht zur Ruhe bringen muss. Die größte Illusion ist, dass ich dachte, Yoga bringt das Chaos zur Ruhe.

Was Yoga für mich immer ist: Auf der Matte und im Unterricht ist Pause von da draußen und viele Themen sind nach 75 oder 90 Minuten nicht mehr relevant.

Seitdem ich täglich praktiziere, habe ich nicht mehr das Bedürfnis, das Chaos zur Ruhe bringen zu wollen, denn ich habe gelernt, dass das Eine ohne das Andere nicht geht. Ohne Chaos, keine Ruhe und wo Licht ist, ist Schatten. Am Ende des Tages zählt, wie viele und vor allem, dass es ruhige und helle Momente gab.

heidi

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Auf der Suche nach einem Ausgleich zu meinem Kraftausdauertraining und dem Konzernleben habe ich Yoga für mich entdeckt. Nicht nur, dass es mich körperlich unterstützt hat, flexibler zu werden, ich habe gelernt, viel bewusster Bewegungen auszuführen und mit meinem Atem zu arbeiten. Das hat sich generell positiv auf mein Krafttraining und das Laufen ausgewirkt und viel wichtiger: ich bin ganz anders an meinen Job herangegangen. Ich habe mir erlaubt, immer mehr Abstand zu gewinnen und meinen Weg vom Human Doing zum Human Being gestartet.

Auf der Suche nach einem Ausgleich und Balance habe ich nicht nur Yoga gefunden (oder Yoga mich), ich habe meinen Atem wiedergefunden.

Wenn es anstrengend und herausfordernd wird oder was auch immer gerade mich aus der Balance bringt, dann pausiere ich, beobachte meinen Atem, atme bewusst ein und aus und warte…wenn mein Atem wieder ruhiger ist, dann ist es immer einfacher.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Mein Weg begann mit Vinyasa und schnell habe ich auch einen Platz im Yin gefunden. Die fließenden Bewegungen beim Vinyasa und das Innehalten und Entspannen beim Yin sind für mich die perfekte Balance. Die Yoga Praxis ist nicht nur das eine oder das andere. Ich habe gelernt, geduldig mit mir und vor allem neugierig und mutig zu sein. Denn alles kann, nichts muss.

So ist auch mein Unterricht gestaltet. Sowohl das dynamische, als auch das ruhige und statische finden sich wieder.

Und nur weil ich eine Asana nicht nach Buch ausführen bzw. vorzeigen kann, heißt es nicht, dass ich diese nicht unterrichte, denn irgendjemand in der Klasse weiß vielleicht noch nicht, dass sie/er es kann und dann probieren wir es und wer weiß, was passiert. Alles kann, nichts muss.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Die größte Entdeckung ist, dass ich das Chaos nicht zur Ruhe bringen muss. Die größte Illusion ist, dass ich dachte, Yoga bringt das Chaos zur Ruhe.

Was Yoga für mich immer ist: Auf der Matte und im Unterricht ist Pause von da draußen und viele Themen sind nach 75 oder 90 Minuten nicht mehr relevant.

Seitdem ich täglich praktiziere, habe ich nicht mehr das Bedürfnis, das Chaos zur Ruhe bringen zu wollen, denn ich habe gelernt, dass das Eine ohne das Andere nicht geht. Ohne Chaos, keine Ruhe und wo Licht ist, ist Schatten. Am Ende des Tages zählt, wie viele und vor allem, dass es ruhige und helle Momente gab.