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nasi

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Es ist 2012, ich mache töglich das eine, verpixelte Yoga-Video auf YouTube, immer wieder. Was am Ende der Asana-Praxis kam, begeisterte mich jedes Mal aufs Neue: der Kopfstand. Die Perspektive verändern, die physische Kraft besitzen, die Balance halten, stabiler werden, die Ruhe bewahren – ich war mir sicher, hier passiert etwas Besonderes. Ich machte mich auf die Wissenreise und landete Jahre später in Indien. Was ich dort an Yoga-Philosophie lernte clashte im Nachgang mit der westlichen Lebenswelt: Yogakrise, Pseudo-Spiritualiät, Performance und Wellnessoverkill!

Mittlerweile praktiziere ich wieder mit Passion, schöpfe daraus Kraft für ein kritisches Bewusstsein und habe Yoga in Eigendefinition als festen, existenziellen Bestandteil integriert.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Als gelernte Medienkonzepterin und Kommunikationsmanagerin hab ich gelernt Menschen und Systeme zu verstehen. Mit der Pilatesausbildung vor 10 Jahren und dem darauffolgenden Yoga TTC war klar: Bewegung – physisch und geistig – ist mein Herzensthema.

Die Berufsfelder ergänzen sich insofern durch meine Neugier und Kreativität, durch Spaß an der Sache und einem fundierten Wissen im Ärmel.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Größte Entdeckung: Yoga ist kein Shortcut zur Erleuchtung.

Größte Illusion: Yoga ist ein Shortcut zur Erleuchtung.

nasi

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Es ist 2012, ich mache töglich das eine, verpixelte Yoga-Video auf YouTube, immer wieder. Was am Ende der Asana-Praxis kam, begeisterte mich jedes Mal aufs Neue: der Kopfstand. Die Perspektive verändern, die physische Kraft besitzen, die Balance halten, stabiler werden, die Ruhe bewahren – ich war mir sicher, hier passiert etwas Besonderes. Ich machte mich auf die Wissenreise und landete Jahre später in Indien. Was ich dort an Yoga-Philosophie lernte clashte im Nachgang mit der westlichen Lebenswelt: Yogakrise, Pseudo-Spiritualiät, Performance und Wellnessoverkill!

Mittlerweile praktiziere ich wieder mit Passion, schöpfe daraus Kraft für ein kritisches Bewusstsein und habe Yoga in Eigendefinition als festen, existenziellen Bestandteil integriert.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Als gelernte Medienkonzepterin und Kommunikationsmanagerin hab ich gelernt Menschen und Systeme zu verstehen. Mit der Pilatesausbildung vor 10 Jahren und dem darauffolgenden Yoga TTC war klar: Bewegung – physisch und geistig – ist mein Herzensthema.

Die Berufsfelder ergänzen sich insofern durch meine Neugier und Kreativität, durch Spaß an der Sache und einem fundierten Wissen im Ärmel.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Größte Entdeckung: Yoga ist kein Shortcut zur Erleuchtung.

Größte Illusion: Yoga ist ein Shortcut zur Erleuchtung.