Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?
Ich bin damals eher zufällig ins Studio gestolpert – und einfach geblieben. Endlich waren meine Gedanken mal still, und noch heute spüre ich beim Praktizieren diese tiefe Ruhe und Präsenz, die mich jedes Mal aufs Neue ergreift, sobald ich auf der Matte stehe.
Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?
Meine erste Yogalehrerin war eine Wucht, besonders in Sachen Alignment. Schon früh wurde mir klar: In genauer Ausrichtung geht mein Herz auf – und genau das prägt bis heute meinen Unterricht.
Einige Jahre und viele Stationen später blicke ich dankbar zurück auf Ausbildungen im Anusara Yoga und in Meditation, Yin Yoga, Akupressur und Faszienyoga, über 500 Stunden YA-zertifizierte Vinyasa-Ausbildung sowie zwei prägende Monate in Indien.
In meinem Unterricht verbinde ich präzise Ausrichtung und Erdung mit Leichtigkeit und Humor. Alles darf sein.
Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?
Durch meine Praxis, Retreats und psychedelische Zeremonien habe ich gelernt, nach innen zu lauschen. Bewusstsein ist für mich nichts Abgehobenes, sondern etwas, das ganz praktisch im Alltag erfahrbar ist.
Die größte Illusion ist doch, dass Yoga uns automatisch zu besseren Menschen macht – es geht darum, uns selbst klarer zu sehen und bewusster mit uns und anderen umzugehen.


Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?
Ich bin damals eher zufällig ins Studio gestolpert – und einfach geblieben. Endlich waren meine Gedanken mal still, und noch heute spüre ich beim Praktizieren diese tiefe Ruhe und Präsenz, die mich jedes Mal aufs Neue ergreift, sobald ich auf der Matte stehe.
Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?
Meine erste Yogalehrerin war eine Wucht, besonders in Sachen Alignment. Schon früh wurde mir klar: In genauer Ausrichtung geht mein Herz auf – und genau das prägt bis heute meinen Unterricht.
Einige Jahre und viele Stationen später blicke ich dankbar zurück auf Ausbildungen im Anusara Yoga und in Meditation, Yin Yoga, Akupressur und Faszienyoga, über 500 Stunden YA-zertifizierte Vinyasa-Ausbildung sowie zwei prägende Monate in Indien.
In meinem Unterricht verbinde ich präzise Ausrichtung und Erdung mit Leichtigkeit und Humor. Alles darf sein.
Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?
Durch meine Praxis, Retreats und psychedelische Zeremonien habe ich gelernt, nach innen zu lauschen. Bewusstsein ist für mich nichts Abgehobenes, sondern etwas, das ganz praktisch im Alltag erfahrbar ist.
Die größte Illusion ist doch, dass Yoga uns automatisch zu besseren Menschen macht – es geht darum, uns selbst klarer zu sehen und bewusster mit uns und anderen umzugehen.