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ulli

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Mein Weg zum Yoga begann ganz nah – auf der Matte bei meiner Mama. Die ersten wirklich magischen Momente kamen still, nach dem Shavasana, irgendwo zwischen Atem und Nachklang.

Die Praxis hilft mir zu Spüren, was da ist – und was es braucht. Auf der Matte entsteht ein Raum, in dem ich Resilienz aufbauen kann, die mich im auch Alltag trägt. Yoga konfrontiert mich, erdet mich, löst Spannung, bringt mich zurück zu mir. Ich habe gelernt, mir selbst zu begegnen und mir zuzuhören. In leichten und schweren Phasen. Die Praxis ist da – nicht als Lösung, sondern als Unterstützung.

Was ich im Yoga immer wieder finde? Ehrliche Selbstbegegnung, Momente von Selbstliebe und etwas, das bleibt, auch wenn es wackelt.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Mein Weg ist geprägt von eigener Praxis, einem 200h Teacher Training in Thailand (Hatha / Vinyasa) und einer 100h Weiterbildung in Yogatherapie und Yoga Nidra. Mindestens genauso wichtig waren für mich die Begegnungen mit prägenden Lehrer*innen und viel Zeit auf der Matte.

In meinem Unterricht geht es um Innehalten, bewusste Bewegung, um Atem und darum, in Kontakt mit dem eigenen System zu kommen. Es gibt klare Strukturen, die Orientierung geben, und gleichzeitig Raum für Intuition und Erforschen – körperlich wie emotional.

Yoga verstehe ich als Beziehungsarbeit: zu dir selbst und im gemeinsamen Raum. Langsam, aufmerksam und regulierend.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Größte Entdeckung: Die Begegnung mit meinen eigenen Mustern – und wie aus der Arbeit mit mir selbst echte Verbundenheit entsteht, die über die Matte hinaus wirkt.

Größte Illusion: Zu denken ich müsste mich einer Form anpassen. Für mich funktioniert Yoga dann, wenn sich die Praxis an den Menschen anlehnt– an Körper, Nervensystem und das, was gerade da ist.

ulli

Was waren deine aufrichtigen, ehrlichen (vielleicht auch profanen) Bewegründe mit Yoga anzufangen, und was hast du auf deinem Weg bislang persönlich für dich gefunden?

Mein Weg zum Yoga begann ganz nah – auf der Matte bei meiner Mama. Die ersten wirklich magischen Momente kamen still, nach dem Shavasana, irgendwo zwischen Atem und Nachklang.

Die Praxis hilft mir zu Spüren, was da ist – und was es braucht. Auf der Matte entsteht ein Raum, in dem ich Resilienz aufbauen kann, die mich im auch Alltag trägt. Yoga konfrontiert mich, erdet mich, löst Spannung, bringt mich zurück zu mir. Ich habe gelernt, mir selbst zu begegnen und mir zuzuhören. In leichten und schweren Phasen. Die Praxis ist da – nicht als Lösung, sondern als Unterstützung.

Was ich im Yoga immer wieder finde? Ehrliche Selbstbegegnung, Momente von Selbstliebe und etwas, das bleibt, auch wenn es wackelt.

 

Wie ist dein Werdegang bis hierhin, und was davon spiegelt sich in deinem Unterricht wieder?

Mein Weg ist geprägt von eigener Praxis, einem 200h Teacher Training in Thailand (Hatha / Vinyasa) und einer 100h Weiterbildung in Yogatherapie und Yoga Nidra. Mindestens genauso wichtig waren für mich die Begegnungen mit prägenden Lehrer*innen und viel Zeit auf der Matte.

In meinem Unterricht geht es um Innehalten, bewusste Bewegung, um Atem und darum, in Kontakt mit dem eigenen System zu kommen. Es gibt klare Strukturen, die Orientierung geben, und gleichzeitig Raum für Intuition und Erforschen – körperlich wie emotional.

Yoga verstehe ich als Beziehungsarbeit: zu dir selbst und im gemeinsamen Raum. Langsam, aufmerksam und regulierend.

 

Was ist die größte Entdeckung & was die größte Illusion für dich in Sachen Yoga?

Größte Entdeckung: Die Begegnung mit meinen eigenen Mustern – und wie aus der Arbeit mit mir selbst echte Verbundenheit entsteht, die über die Matte hinaus wirkt.

Größte Illusion: Zu denken ich müsste mich einer Form anpassen. Für mich funktioniert Yoga dann, wenn sich die Praxis an den Menschen anlehnt– an Körper, Nervensystem und das, was gerade da ist.