Anders als viele im Westen häufig annehmen, besteht Yoga aus mehr als Asana und Breathing Techniken. Patanjali (ca. 400 Jahre vor Christus) beschreibt einen achtgliedrigen Pfad, bei dem nicht notwendigerweise ein Schritt nach dem anderen gemeistert werden muss. Das Ziel des Yogas ist, möglichst alle acht Glieder zeitgleich und gleichwertig zu berücksichtigen und auf dem eigenen Weg mit Leben zu füllen.
Er umfasst Werkzeuge auf und außerhalb der Matte:
1. Yamas (Umgang mit der Umwelt – Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Nicht-Stehlen, Maßhalten und Nicht-Horten)
2. Niyamas (Umgang mit sich selbst – Reinheit, Bescheidenheit und Zufriedenheit, Disziplin, Selbstreflexion und das Erkennen eigener Grenzen)
3. Asana (Umgang mit dem Körper)
4. Pranayama (Umgang mit dem Atem)
5. Pratyahara (Umgang mit den Sinnen)
Samyama (Umgang mit dem Geist):
6. Dharana (Konzentration)
7. Dhyana (Meditation)
8. Samadhi (Das Höchste: Die innere Freiheit)
An den Punkt vollkommener Freiheit zu gelangen, ist mehr als schwierig. Daher sind die 8 Limbs als ein ständiger Prozess zu betrachten, in dem man sich kontinuierlich weiterentwickelt. Durch regelmässige Praxis, einem offenen Geist und Herzen kann man sich Schritt für Schritt von eigenen Mustern und Blockaden sowie Meinungen und Erwartungshaltungen anderer befreien.
Und wer weiß: vielleicht erreicht man eines Tages doch die ganz große innere Freiheit 🙂

Anders als viele im Westen häufig annehmen, besteht Yoga aus mehr als Asana und Breathing Techniken. Patanjali (ca. 400 Jahre vor Christus) beschreibt einen achtgliedrigen Pfad, bei dem nicht notwendigerweise ein Schritt nach dem anderen gemeistert werden muss. Das Ziel des Yogas ist, möglichst alle acht Glieder zeitgleich und gleichwertig zu berücksichtigen und auf dem eigenen Weg mit Leben zu füllen.
Er umfasst Werkzeuge auf und außerhalb der Matte:
1. Yamas (Umgang mit der Umwelt – Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Nicht-Stehlen, Maßhalten und Nicht-Horten)
2. Niyamas (Umgang mit sich selbst – Reinheit, Bescheidenheit und Zufriedenheit, Disziplin, Selbstreflexion und das Erkennen eigener Grenzen)
3. Asana (Umgang mit dem Körper)
4. Pranayama (Umgang mit dem Atem)
5. Pratyahara (Umgang mit den Sinnen)
Samyama (Umgang mit dem Geist):
6. Dharana (Konzentration)
7. Dhyana (Meditation)
8. Samadhi (Das Höchste: Die innere Freiheit)
An den Punkt vollkommener Freiheit zu gelangen, ist mehr als schwierig. Daher sind die 8 Limbs als ein ständiger Prozess zu betrachten, in dem man sich kontinuierlich weiterentwickelt. Durch regelmässige Praxis, einem offenen Geist und Herzen kann man sich Schritt für Schritt von eigenen Mustern und Blockaden sowie Meinungen und Erwartungshaltungen anderer befreien.
Und wer weiß: vielleicht erreicht man eines Tages doch die ganz große innere Freiheit 🙂
